Allons en France: 6b2 besucht Partnerklasse in Sarreguemines

Am Freitag, 22. März 2019, besuchten wir, die 6b2, unsere Partnerklasse Sixième2 des Collège Himmelsberg in Sarreguemines. Im Dezember hatten wir unsere Freunde bereits an unserer Schule empfangen.

Nach der Fahrt mit der Saarbahn und einem kurzen Fußmarsch kamen wir im Collège an und wurden freundlich von unseren Partnern begrüßt, die für uns einen kleinen Willkommenssnack in der Schulkantine vorbereitet hatten. Anschließend führten sie uns durch ihre Schule und dann ging es mit dem Bus weiter zum Centre Robert Schuman in Scy-Chazelles, wo der Rest des Tages unter dem Motto Europa stand und wir uns näher mit den Mitgliedstaaten der EU befassten, sowie mit Robert Schuman, ehemaligem französischen Außenminister und einer der Gründungsväter der EU. 

Einige Schüler der 6b2 schildern ihre Eindrücke:

Victoria: „Im ehemaligen Wohnhaus von Robert Schuman ist mir sein letztes Auto in Erinnerung geblieben, das dort immer noch in der Garage steht. Der Empfang in der Schule war sehr herzlich, auch während der Schulführung haben uns die Lehrer, die jeweils in den Sälen waren, ganz herzlich begrüßt.“

Giang: „Während dem gemeinsamen Picknick auf der großen Wiese in Scy-Chazelles hatten wir viel Spaß. Das war der Höhepunkt des Tages.“

Mert-Emre: „Im Centre Robert Schuman haben wir ein riesiges Europa-Puzzle gelegt und viel über die Mitgliedsstaaten der EU gelernt.“

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6b1 und 6b3 empfangen Partnerklassen aus Sarreguemines

Im Rahmen unserer Schulpartnerschaft mit dem Collège Himmelsberg in Sarreguemines trafen zwei 6. Klassen des Gymnasium am Schloss Anfang Dezember erstmals auf ihre beiden Partnerklassen. Eindrücke dieser deutsch-französischen Begegnung schildern die Schüler selbst:

Am 6. Dezember war es endlich soweit: Die französischen Schüler des Collège Himmelsberg kamen uns besuchen. Nach einer spielerischen Kennenlernphase, haben wir mit unserem Partner ein Interview geführt. Anschließend haben wir zum Thema Weihnachten einen Stern gebastelt und uns mit den unterschiedlichen Weihnachts- oder Nikolaustraditionen auseinandergesetzt. Nach einem kleinen Snack in unserer Kantine kam das Highlight des Tages: Wir durften mit unseren französischen Partnern auf den Weihnachtsmarkt. Insgesamt war es ein gelungener und cooler Tag. Die ganze Klasse freut sich auf das Wiedersehen.

Samira, Lucy und Kaspar (6b3)

Am Donnerstag, den 6. Dezember 2018, haben uns französische Schüler aus Sarreguemines besucht, die wir bisher nur aus Briefen kannten. Als sie ankamen, begrüßten wir sie herzlich am Schultor. Danach gingen wir in einen Raum und spielten Spiele, in denen wir uns nach Geburtstagsmonat, Hobbies und Anzahl der Geschwister aufstellen sollten. Anschließend suchten wir unsere jeweiligen „Partner“. Nach dem Kennenlernen bekam jedes Pärchen Arbeitsblätter zum Thema Weihnachten. Nach zwei Schulstunden waren alle fertig damit, Sterne zu basteln, Bilderrezepte zuzuordnen und ein Plakat zum Thema „Deutsche und französische Weihnachtstraditionen“ zu gestalten. Im Bistro aßen wir zur Mittagszeit unser Lunchpaket.

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Mir sin vom selbe Lond … eine besondere Feierstunde am Gymnasium am Schloss

Am 20 März diesen Jahres fand vor begeisterter deutsch-französischer Kulisse die Eröffnung des 20. Festival „Mir redde Platt“ im Rathaus von Saargemünd statt. Beteiligt waren im musikalischen Programm neben der Musikgruppe Zottel Kéniche jeweils zwei Anfängerklassen des Collège Himmelsberg aus Saargemünd und des Gymnasiums am Schloss aus Saarbrücken. Sie hatten nach mehrmonatiger Vorbereitungszeit zusammen mit den lothringischen Musikern einen künstlerisch hochwertigen und emotionalen Auftritt im Rahmen eines Festivals, das den Aspekt der sprachlich-kulturellen Identität unserer Nachbarn an der Saar unterstreicht.
Die Mitwirkung der deutschen SchülerInnen aus der 6b1 und 6b2 hatte nun einen Nachhall: am letzten Schultag wurde das Engagement der Festival-TeilnehmerInnen in besonderer Weise gewürdigt: In Anwesenheit der beiden Schulleiter sowie KollegInnen beider Schulen erhielten sie aus der Hand der Vertreterin des Ministeriums für Bildung und Kultur, Frau Tatjana Lackas, den Mitschnitt der Eröffnungsfeier, die das regionale Fernsehprogramm Mosaik mitgeschnitten und jetzt veröffentlich hat. In ihrer Ansprache würdigte Frau Lackas das Engagement für die Idee des Festivals, das die Beteiligten, LehrerInnen sowie SchülerInnen beider Seiten, zu diesem Anlass gezeigt haben. Die Schulleiter beider Schulen, Herr Geckeis (Gymnasium am Schloss) und Herr Kuchly (Collège Himmelsberg), stellten – zum Teil in lothringischem bzw. in saarländischem Platt – die Besonderheit dieser Zusammenarbeit dar und hoben hervor, wie wichtig das gegenseitige Kennenlernen der Nachbarn und der Nachbarsprachen für die Menschen beiderseits der Grenze für ein offenes Europa mit weltoffener Einstellung sei.

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25 Jahre Partnerschaft Gymnasium am Schloss – Lycée Hélène Boucher

Festakt im Saarbrücker Schloss zum 25-jährigen Bestehen der Schulpartnerschaft vor dem Hintergrund des 50-jährigen Bestehens des Elysée Vertrags

Seit 25 Jahren besteht ein Schüleraustausch unserer Schule mit dem Lycée Hélène Boucher in Thionville – ein Schüleraustausch, der für viele Schüler offen ist und der durch seine kurzen Wege in den letzten Jahren intensiv gepflegt und genutzt wurde. Verantwortlich für diesen Austausch seitens unserer Schule sind neben der Fachschaft Französisch im Besonderen Herr Dettmer und Frau Simmler.
 

Gefeiert wurde zusammen mit Schülern und Lehrern beider Schulen im Saarbrücker Schloss, wo neben dem stilvollen Ambiente des Festsaals die zahlreichen musikalischen Beiträge unserer Schüler für einen dem Anlass entsprechend würdigen Rahmen sorgten. Dazu passend war die gelungene Moderation durch Julia Sonnenrein und Zine Brahim.
In den Grußworten von Herrn Mohr (Ministerium für Bildung und Kultur), Herrn Hayo (Regionalverband Saarbrücken) und Herrn Schrader (Kulturdezernent der Stadt Saarbrücken) wurden die positiven Effekte derartiger Austauschprogramme betont, was in einem Rückblick auf die bisherigen 25 Jahre und durch authentische Berichte französischer sowie deutscher Schüler unterstrichen wurde.
 

Ein historischer Überblick über die Entwicklung der politischen und emotionalen Beziehungen zwischen Deutschen und Franzosen veranschaulichte die Bedeutung des vor 50 Jahren unterzeichneten Elysée-Vertrags, der letzten Endes auch unsere Partnerschaft zu Thionville ermöglichte.
Diesen Vertrag nahmen die beiden Schulleiter Herr Geckeis und Herr Grasser zum Anlass, um die künftige Zusammenarbeit unserer Schulen zu intensivieren, was sie ebenfalls in einem Vertrag festhielten.

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6a1 empfängt Partnerklasse aus Sarreguemines

Ganz unter dem Motto „Weihnachten“ stand die Deutsch-Französische Begegnung zwischen der Klasse 6a1 und der 5eB der École Sainte Chrétienne (Sarreguemines) am 9. Dezember.

So wurden Papiersterne gebastelt, Plätzchenrezepte ausgetauscht und Weihnachtstraditionen aufgezeichnet. Die Elternschaft der 6a1 hatte jede Menge Gebäck gespendet, um unsere französischen Freunde an diesem Morgen mit weihnachtlichen Leckereien zu verköstigen. Dennoch hatten mittags noch alle Lust auf eine Portion Spaghetti Bolognese aus der Schul-Cafeteria. Einzig und allein das Wetter war an diesem Tag gegen uns: Da wir uns alle so gut verstanden, ließ sich der gemeinsame Besuch des Saarbrücker Weihnachtsmarkes aber trotz des Regens genießen.

Unsere Lehrer Frau Scholtes, Monsieur Mussler und Monsieur Sallerin waren sehr zufrieden mit den hervorragenden Ergebnissen aus der Arbeitsphase und der ausgezeichneten Stimmung unter uns Schülern.

 

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24 Schüler aus Thionville zu Gast

„Das deutsche Schulsystem ist besser als in Frankreich und die Schüler haben viel Freizeit.“

„Die Sprache ist schwierig und nicht sehr schön.“

„Die Deutschen sind umweltfreundlich.“

„Die Deutschen essen oft Käse und Fleisch, jeden Morgen. Während des Tages essen sie viel Schokolade und belegte Brote. Sie haben immer Sprudelwasser dabei und am Abend essen sie sehr spät und oft gibt es dann Salat und alles ist sehr salzig, aber sie haben keinen Nachtisch. Am Wochenende machen sie viele schöne Kuchen, damit sie zusammen sprechen.“

Nun…, sind wir tatsächlich so?

Zumindest meinen das die französischen Schüler aus Thionville, die vom 21.-25. März bei uns zu Gast waren. Insgesamt haben 24 SchülerInnen unserer Klassenstufe 9 und 24 Schüler unserer Partnerschule, dem Lycée Hélène Boucher, aus Thionville an diesem Austausch teilgenommen.

Es war eine gute Woche, in der wir viel erlebt und viel mit- und aneinander (schätzen) gelernt haben. Erstmalig haben wir eine Nacht in einer Jugendherberge übernachtet, was den positiven Effekt hatte, dass die Schüler beider Nationalitäten schneller miteinander ins Gespräch kamen.

 

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