Erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Auch in diesem Jahr rief der bundesweite Wettbewerb Schüler ab der 6. Klasse dazu auf, kreativ mit Fremdsprache(n) umzugehen und ihr Können unter Beweis zu stellen. Dies ist entweder im Team oder ab Klasse 8 auch als Solo-Teilnehmer möglich.

Für letztere Variante entschieden sich Julia Henke, Anna Hauschildt und Giorgi Naroushvili aus der Klasse 8a. Als eine Art Hausaufgabe drehten sie einen Videobeitrag zu einer bekannten, selbst gewählten Persönlichkeit und absolvierten zusätzlich einen Klausurtag, bei dem Hör- und Leseverstehen, kreatives Schreiben, Landeskunde und Wortschatz abgeprüft wurden. Mit einer ansprechenden Leistung und einem herausragenden Videobeitrag, der sogar an der Preisverleihungsfeier am 16. Mai 2019 gezeigt wurde, sicherte sich Julia Henke einen zweiten Platz in Französisch. Ein toller Erfolg, zumal sie sich als Achtklässlerin auch gegen die Konkurrenz aus der 9. und 10. Klasse durchsetzen musste! Anna Hauschildt und Giorgi Naroushvili nahmen in Englisch teil und zeigten dort ebenfalls Leistungen, die über das in der Schule verlangte Wissen hinausgehen. Sie wurden mit einem Anerkennungspreis bedacht.

Im Teamwettbewerb wurde das Gymnasium am Schloss von Rukijat Agalarova, Samira Beetari, Johanna Comanescu, Nilay Özbey, Dana Schütz, Lorena Schwedler und Malayka Splittgerber aus der Klasse 7b2 vertreten. Sie entwickelten ein Horror-Hörspiel über eine Geburtstagsfeier am Freitag, dem 13. und erhielten dafür einen Anerkennungspreis.

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Vorlesewettbewerb Französisch (Klassenstufe 7)

Am vergangenen Freitag fand bei uns die schulinterne Vorauswahl zur Teilnahme am landesweiten Vorlesewettbewerb Französisch, der unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung und Kultur Ulrich Commerçon steht, statt.

Die Schüler Benjamin Ridder (7b2), Paula Kopp (7a) und Rene Kat (7b1) stellten sich der Herausforderung und traten stellvertretend für ihre Klassen an. Jeder von ihnen las drei Minuten einen Abschnitt aus der Geschichte „Les vacances du Petit Nicolas“ (Sempé-Goscinny) vor, während eine Jury aus zwei Lehrerin-nen, einem Lehrer sowie drei Schülerinnen aus dem Grundkurs Französisch gespannt zuhörte. Am Ende machte Paula Kopp das Rennen und konnte durch ihre gute französische Aussprache und Intonation überzeugen. Den zweiten Platz belegte Benjamin Ridder, der vor allem durch seine sinndarstellende Betonung punkten konnte.

Die Gewinnerin Paula Kopp wird unsere Schule somit am 12. April 2019 beim landesweiten Wettbe-werb, der im Ministerium für Bildung und Kultur stattfinden wird, vertreten. Wir wünschen dir viel Spaß und viel Erfolg, liebe Paula!

 

Corinna Wendt

Allons en France: 6b2 besucht Partnerklasse in Sarreguemines

Am Freitag, 22. März 2019, besuchten wir, die 6b2, unsere Partnerklasse Sixième2 des Collège Himmelsberg in Sarreguemines. Im Dezember hatten wir unsere Freunde bereits an unserer Schule empfangen.

Nach der Fahrt mit der Saarbahn und einem kurzen Fußmarsch kamen wir im Collège an und wurden freundlich von unseren Partnern begrüßt, die für uns einen kleinen Willkommenssnack in der Schulkantine vorbereitet hatten. Anschließend führten sie uns durch ihre Schule und dann ging es mit dem Bus weiter zum Centre Robert Schuman in Scy-Chazelles, wo der Rest des Tages unter dem Motto Europa stand und wir uns näher mit den Mitgliedstaaten der EU befassten, sowie mit Robert Schuman, ehemaligem französischen Außenminister und einer der Gründungsväter der EU. 

Einige Schüler der 6b2 schildern ihre Eindrücke:

Victoria: „Im ehemaligen Wohnhaus von Robert Schuman ist mir sein letztes Auto in Erinnerung geblieben, das dort immer noch in der Garage steht. Der Empfang in der Schule war sehr herzlich, auch während der Schulführung haben uns die Lehrer, die jeweils in den Sälen waren, ganz herzlich begrüßt.“

Giang: „Während dem gemeinsamen Picknick auf der großen Wiese in Scy-Chazelles hatten wir viel Spaß. Das war der Höhepunkt des Tages.“

Mert-Emre: „Im Centre Robert Schuman haben wir ein riesiges Europa-Puzzle gelegt und viel über die Mitgliedsstaaten der EU gelernt.“

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6b1 und 6b3 empfangen Partnerklassen aus Sarreguemines

Im Rahmen unserer Schulpartnerschaft mit dem Collège Himmelsberg in Sarreguemines trafen zwei 6. Klassen des Gymnasium am Schloss Anfang Dezember erstmals auf ihre beiden Partnerklassen. Eindrücke dieser deutsch-französischen Begegnung schildern die Schüler selbst:

Am 6. Dezember war es endlich soweit: Die französischen Schüler des Collège Himmelsberg kamen uns besuchen. Nach einer spielerischen Kennenlernphase, haben wir mit unserem Partner ein Interview geführt. Anschließend haben wir zum Thema Weihnachten einen Stern gebastelt und uns mit den unterschiedlichen Weihnachts- oder Nikolaustraditionen auseinandergesetzt. Nach einem kleinen Snack in unserer Kantine kam das Highlight des Tages: Wir durften mit unseren französischen Partnern auf den Weihnachtsmarkt. Insgesamt war es ein gelungener und cooler Tag. Die ganze Klasse freut sich auf das Wiedersehen.

Samira, Lucy und Kaspar (6b3)

Am Donnerstag, den 6. Dezember 2018, haben uns französische Schüler aus Sarreguemines besucht, die wir bisher nur aus Briefen kannten. Als sie ankamen, begrüßten wir sie herzlich am Schultor. Danach gingen wir in einen Raum und spielten Spiele, in denen wir uns nach Geburtstagsmonat, Hobbies und Anzahl der Geschwister aufstellen sollten. Anschließend suchten wir unsere jeweiligen „Partner“. Nach dem Kennenlernen bekam jedes Pärchen Arbeitsblätter zum Thema Weihnachten. Nach zwei Schulstunden waren alle fertig damit, Sterne zu basteln, Bilderrezepte zuzuordnen und ein Plakat zum Thema „Deutsche und französische Weihnachtstraditionen“ zu gestalten. Im Bistro aßen wir zur Mittagszeit unser Lunchpaket.

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La Chanson à l‘école: ein Sonderpreis für unsere Schule und das Collège Himmelsberg

Schon mehrmals haben wir über die Teilnahme unseres Gymnasiums zusammen mit dem Collège Himmelsberg an der großen Eröffnungsveranstaltung des 20 jährigen Jubiläums des Festivals Mir rédde Platt in Sarreguemines berichtet. Diese Veranstaltung war sozusagen der Startschuss für eine langfristige Austauschpartnerschaft für die Unterstufenklassen unserer beiden Schulen.

Und nun hat diese musikalische Engagement noch einen weiteren Erfolg mit sich gebracht: im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs La chanson à l‘école unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung und Kultur, Herrn Ulrich Commerçon, erhielten unsere beiden Schulen einen Sonderpreis in Höhe von je 500 €!

Die offizielle Preisverleihung fand am Dienstag, den 30.10.2018 im großen Saal des Bildungsministerims statt (La Radio Sarroise a filmé la remise des prix – voilà le lien (ça commence à 18 min. 27 sec.). Sebastian Mohr als Schülervertreter nahm die Urkunden und Glückwünsche des Ministers für die im letzten Schuljahr beteiligten Klassen 6b1 und 6b2 entgegen. Die beiden Schulen waren bei der Ehrung mit ihren SchulleiterInnen Mme Carine Gros und Herrn Peter Geckeis, dem stellvertretenden Schulleiter vom Collège Himmelsberg, M. Jacques Beck, sowie den französischen Kolleginnen Mme Christine Hemmert und Mme Murielle Branstett sowie von unserer Seite Frau Manuela Simmler und Herrn Gustav Dettmer vertreten.

Der Schirmherr und die offiziellen VertreterInnen des Wettbewerbs sowie unserer beiden Schulen:

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Nachlese Schuman-Programm

cool, intéressant et rigolo

…so bilanzierten unsere französischen und belgischen Gäste, die im Rahmen des zweiwöchigen Schuman-Programms die vergangenen beiden Wochen bei uns an der Schule waren, ihren Aufenthalt. Sie haben sich alle sehr wohlgefühlt und haben den Alltag eines deutschen Schülers hautnah miterleben dürfen! 

Vielen Dank allen Kolleginnen und Kollegen! 

Danke auch allen Eltern, die dazu beigetragen haben, dass sich die Austauschschülerinnen und Austauschschüler – trotz sicher der einen oder anderen (Verständnis-)Schwierigkeit – schnell gut eingelebt, sie viel gesehen und erlebt haben! 

Unseren Schülerinnen und Schülern wünsche ich dann ab dem 12. November eine interessante und spannende Zeit in Frankreich und Belgien! Wir freuen uns auf eure Erfahrungsberichte!

Hier finden Sie die Ergebnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu meinem Aufenthalt in Saarbrücken` vom letzten Tag des Austauschs als PDF.

Manuela Simmler

Thionville-Austausch 2018

Von 2018 zurück nach 1988 – Der zweite Teil unserer deutsch-französischen Zeitreise mit dem Lycée Hélène Boucher in Thionville

Vor 30 Jahren fand der erste Austausch zwischen unserer Schule und dem Lycée Hélène Boucher in Thionville statt – ein Ereignis, das sich seitdem jährlich wiederholt und zu dessen rundem Geburtstag die diesjährigen Austauschwochen unter das Thema „80er Jahre / les années 80“ gestellt wurden. Nachdem die Schüler des GaS im April 2018 ihre französischen Austauschpartner empfangen hatten, machten wir (16 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 10 samt den begleitenden Lehrpersonen Frau Wendt und Frau Schwingel) uns vom 15. bis zum 19.10.2018 auf zum Gegenbesuch nach Thionville.

Nach einem herzlichen Empfang mit Kaffeestückchen und Saft schauten wir uns den Film Bis (deutscher Titel: Plötzlich wieder jung – zurück in die 80er) an, um unser Wissen zu den 80er Jahren aufzufrischen. Anschließend hatten die Schüler genügend Gelegenheit, um ihre Bekanntschaften wieder zu beleben und um ihre Gastfamilien kennenzulernen. Zudem wurde der wochenübergreifende Auftrag unserer Zeitreise erklärt: In den nächsten Tagen sollte es darum gehen, Fotos zu machen, wie sie auch in den 80er Jahren hätten entstanden sein können, d. h. an geeigneten Plätzen oder mit passenden Accessoires und Kleidungsstücken.

Eine Gelegenheit dazu gab es am Dienstag im Rahmen unseres Ausflugs nach Nancy. Anhand einer Stadtrallye lernten die Schüler die Altstadt kennen und wurden bei einer Vorführung inklusive Verkostung in der Chocolaterie Alain Batt mit den kulinarischen Besonderheiten der Stadt vertraut.

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Mir sin vom selbe Lond … eine besondere Feierstunde am Gymnasium am Schloss

Am 20 März diesen Jahres fand vor begeisterter deutsch-französischer Kulisse die Eröffnung des 20. Festival „Mir redde Platt“ im Rathaus von Saargemünd statt. Beteiligt waren im musikalischen Programm neben der Musikgruppe Zottel Kéniche jeweils zwei Anfängerklassen des Collège Himmelsberg aus Saargemünd und des Gymnasiums am Schloss aus Saarbrücken. Sie hatten nach mehrmonatiger Vorbereitungszeit zusammen mit den lothringischen Musikern einen künstlerisch hochwertigen und emotionalen Auftritt im Rahmen eines Festivals, das den Aspekt der sprachlich-kulturellen Identität unserer Nachbarn an der Saar unterstreicht.
Die Mitwirkung der deutschen SchülerInnen aus der 6b1 und 6b2 hatte nun einen Nachhall: am letzten Schultag wurde das Engagement der Festival-TeilnehmerInnen in besonderer Weise gewürdigt: In Anwesenheit der beiden Schulleiter sowie KollegInnen beider Schulen erhielten sie aus der Hand der Vertreterin des Ministeriums für Bildung und Kultur, Frau Tatjana Lackas, den Mitschnitt der Eröffnungsfeier, die das regionale Fernsehprogramm Mosaik mitgeschnitten und jetzt veröffentlich hat. In ihrer Ansprache würdigte Frau Lackas das Engagement für die Idee des Festivals, das die Beteiligten, LehrerInnen sowie SchülerInnen beider Seiten, zu diesem Anlass gezeigt haben. Die Schulleiter beider Schulen, Herr Geckeis (Gymnasium am Schloss) und Herr Kuchly (Collège Himmelsberg), stellten – zum Teil in lothringischem bzw. in saarländischem Platt – die Besonderheit dieser Zusammenarbeit dar und hoben hervor, wie wichtig das gegenseitige Kennenlernen der Nachbarn und der Nachbarsprachen für die Menschen beiderseits der Grenze für ein offenes Europa mit weltoffener Einstellung sei.

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Intercultural Training – Workshop

On Tuesday, the 12th of June, our English class (E-Kurs Trautmann) took part in a workshop or presentation by Bruno von Lutz. Dr von Lutz is the chairman in the “Deutsch-Amerikanisches-Institut”. He held a presentation in English for three school periods, and let us participate too. Included topics were: stereotypes, advertising, language, gun control, and a lot more about Germans and Americans. Dr von Lutz told us, that everything he was about to say was generalised, because talking about stereotypes certainly doesn’t exclude prejudice. We were shown a few video clips of German and American advertisements, in which we were asked to find typically German or American things. Bruno von Lutz told us that the Germans are always expected to be perfectionists and always on time. But it is said that they are also rather private and don’t always “open up” very quickly. The Americans on the other hand seem to be rather open and on a public basis. An example that was given to us was, that most Americans would introduce themselves by offering their first name. That way the distance already becomes less.

As far as the topic language is concerned, we learned about “false friends”, which is a term for words that seem similar in English and German, but are completely different in meaning. We even talked about body language and whether or not the use of certain signs is a good idea in different countries.

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1. Platz beim Vorlesewettbewerb Französisch auf Landesebene!!!

Zum 6. Mal fand am Freitag, den 18.05.2018 in den Gebäuden des Ministeriums für Bildung und Kultur der saarländische Vorlesewettbewerb Französisch für die Klassenstufe 7 (Gemeinschaftsschule Klassenstufe 8) statt, der unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung und Kultur Ulrich Commerçon steht und bei dem nun die ersten 3 Plätze der Landessieger vergeben wurden.

Eröffnet wurde die Finalrunde des Vorlesewettbewerbes durch die Landesvorsitzende der VdF im GMF (Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer im Gesamtverband Moderne Fremdsprechen) Frau Julitte Ring als Veranstalterin und Frau Dr. Kathrin Andres (Abteilungsleiterin B – Ministerium für Bildung und Kultur), die jeweils ein Grußwort sprachen.

Schließlich ging es los…

Insgesamt 19 FinalistInnen aus dem Saarland, die somit selbst bereits SchulsiegerInnen waren, traten gegeneinander an und lasen ca. 2 Minuten lang ein selbst ausgewähltes Gedicht von Jacques Prévert vor. Schon bei der Vorleserunde faszinierte Iftikhor Sadriddinov (Klasse 7b2 des Gymnasiums am Schloss) viele Zuhörerinnen und Zuhörer. In Anlehnung an den Inhalt seines vorgelesenen Gedichts Pour faire le portrait d’un oiseau kam er mit einer Mütze und einem Schal nach vorne und stellte sich selbst sowie sein Gedicht und den Dichter auf Französisch vor. Dann begann er, sein Gedicht vorzulesen. Mit seiner ausgezeichneten französischen Aussprache und Intonation, die durch eine treffend eingesetzte Mimik und Gestik unterstrichen wurden, schaffte er es, die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich zu ziehen. Vielen war jetzt schon klar, dass Iftikhor bestimmt in die engere Auswahl kommen würde.

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