Zusammenarbeit mit ZWF als weiterer Baustein einer systematischen Berufsorientierung

Neben dem akademischen Schulwissen, das wir vermitteln, den Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir entwickeln und fördern, sehen wir auch die Berufsorientierung als wichtigen Teil auf dem Weg zum Abitur an: „Wir begleiten unsere Schüler in ihrer ganzheitlichen Entwicklung, um sie bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten und für das Leben stark zu machen.“ (Leitbild GaS)

Unabhängig von der beruflichen Richtung sind bei allen Beschäftigungsverhältnissen Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit oder Einsatzbereitschaft gefragt und ebenso gilt ein wirtschaftliches Grundwissen als Bestandteil eines vertieften Allgemeinwissens. Um dem Ziel einer systematischen Berufsorientierung gerecht zu werden, haben wir bislang verschiedene Schritte unternommen: Betriebsbesichtigungen, Besuche im BIZ, 14-tägiges Berufspraktikum, Girl’s Day/Boy’s Day, Informationsmesse „Abi – was dann?“, Gründung einer Juniorfirma, Berufsinformationstag für 11er in Kooperation mit ALWIS.

Als weiteren Baustein nehmen wir nun eine enge Zusammenarbeit mit dem IT-Unternehmen ZWF, einem modernen und auch im bundesweiten Vergleich sehr gut aufgestelltem Unternehmen, auf. Die Zusammenarbeit geht weit über das Angebot der üblichen Praktika hinaus, indem eine kontinuierliche Zusammenarbeit von Klassenstufe 9 bis 12 ermöglicht wird bis hin zum Anfertigen einer umfangreichen Seminararbeit. Dabei sammeln die Schüler konkrete Berufserfahrungen, entwickeln Verständnis für die Arbeits- und Wirtschaftswelt sowie für berufliche Zusammenhänge und Anforderungen. Darüber hinaus wird eine Realitätsbezug verschiedener Unterrichtsinhalte vor allem der Fächer Politik, Wirtschaftslehre, Informatik, Mathematik, aber auch Deutsch und Fremdsprachen hergestellt. Nicht zuletzt trägt eine derartige Zusammenarbeit auch zur Entwicklung der Selbstständigkeit und der Persönlichkeit bei und erleichtert im besten Fall den Übergang von der Schule in das Berufsleben.

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Smartes Lernen am GaS

Für jede unserer 5. Klassen gibt es in diesem Monat einen zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs, in dem die Schüler lernen, wie man sich bei einer Verletzung oder bei einem Unfall richtig verhält. So üben sie alles, was bei einem Unfall von Bedeutung sein kann: den eigentlichen Notruf, Wundversorgung, Erkennen des Kreislaufzustands, stabile Seitenlage, Herzmassage und nicht zuletzt die Mund-zu-Mund-Beatmung.
Geleitet wird dieser Kurs von Frau Wurster, die neben ihrer Ausbildung in den Fächern Chemie und Theologie auch eine Ausbildung als Rettungssanitäterin aufweist.

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